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Kunstverein in Hamburg

Ausstellungen

BEING LAID UP WAS NO EXCUSE FOR NOT MAKING ART
Corona Sound System

22.8. - 11.10.2020

BEING LAID UP WAS NO EXCUSE FOR NOT MAKING ART
Eine experimentelle Ausstellungsserie in zwei Kapiteln

Kapitel 2: Corona Sound System

22.8. - 11.10.2020

In Kapitel 2 der experimentellen Ausstellungsserie BEING LAID UP WAS NO EXCUSE FOR NOT MAKING ART haben wir das Nachdenken über neue Möglichkeiten der Kunstpräsentation um einen weiteren Ansatz erweitert. In Zusammenarbeit mit dem Internationalen Sommerfestival auf Kampnagel, dem Hauptsache Frei Festival und der Galerie Kai Erdmann haben wir ein Soundprojekt entwickelt, dass Musiker*innen mit Bildenden Künstler*innen, Filmemachern*innen und Tänzer*innen in Verbindung setzen. Durch eine Vielzahl kollektiver Anstrengungen konnte so eine spartenübergreifende Kooperation entstehen, die es in dem Maße so bisher nicht gab und dabei neue Perspektiven eröffnet. Der Kunstverein in Hamburg möchte mit der experimentellen Ausstellungsserie BEING LAID UP WAS NO EXCUSE FOR NOT MAKING ART zwei Ausstellungen entwickeln, die mit den Formaten experimentell spielen, sie dehnen und an die Grenzen treiben, um überraschende Einblicke zu bieten. Zudem geben wir Künstler*innen den Raum, die die letzten Monate nicht arbeiten konnten, die Projekte absagen mussten und die dennoch weitergearbeitet haben. Auch in den letzten Monaten gab es keine Entschuldigung, keine Kunst zu machen.

Die experimentelle Ausstellung Corona Sound System lässt die Hörerfahrung in den Vordergrund treten und verändert dabei auch das visuelle Erleben. Was ist/kann der Ausstellungsraum im Kontext von Sound? Im leeren Raum mit weißen Wänden in einer funktionierenden Ausstellungsarchitektur gibt es verstreut im gebotenen Abstand Sitzgelegenheiten. Von 12-18 Uhr wird hier eine Gruppenausstellung aufgeführt. Ein Hörspiel tritt neben ein Konzert, minimalistische Töne werden von einem Barockstück abgelöst, dann wieder Ambient um in den kurzen Pausen zwischen den Stücken durchzuatmen, um sich dann wieder auf einen neuen Kosmos einzulassen – wie im richtigen Leben. Der Ton ist im Raum verstreut, läuft hinter- und nicht nebeneinander. Wir müssen uns zwischen den insgesamt fünf Klangräumen hin und her bewegen - zu ihnen hingehen, verweilen, um dann wieder an einem anderen Ort im Raum zu gehen, wo der Klangkosmos wieder andere, neue Bilder hervorruft. Sound Art ist visuell erfahrbar, weil es bei jede*m einzelnen Besucher*in andere Bilder im Kopf hervorruft.

Die Ausstellung Corona Sound System hat kein Thema – außer die Konzentration auf die Möglichkeiten wie auch auf die verschiedenen Spielarten von Sound.

 

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Di. bis So.
und an Feiertagen 12 – 18 Uhr

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Klosterwall 23,
20095 Hamburg

+49 40 32 21 57
hamburg@kunstverein.de
kunstverein.de

FÜHRUNGEN:

Do. 17 Uhr

ANFAHRT:

U1 Steinstrasse
U2/U3 Hauptbahnhof
S1/S2/S3/S21 Hauptbahnhof
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