DIE POESIE DER VENEZIANISCHEN MALEREI Paris Bordone, Palma il Vecchio, Lorenzo Lotto, Tizian

24. Februar bis 21. Mai 2017
PARIS BORDONE (1500–1571) Junge Dame mit Spiegel und Magd, um 1535-40, Öl auf Leinwand © Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Elke WalfordPARIS BORDONE (1500–1571) Junge Dame mit Spiegel und Magd, um 1535-40, Öl auf Leinwand © Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Elke Walford

Poesie, Sinnlichkeit, Farbe, Licht – Venedig war im 16. Jahrhundert das vibrierende Zentrum großer künstlerischer Innovationen. Neuartige Farbpigmente ermöglichten es den Malern um Tizian, sich neuen Themen auf bis dahin ungekannte poetische und sinnliche Weise zu widmen. Bis heute fasziniert ihr virtuoser Umgang mit Farbe, faszinieren ihre allegorischen Darstellungen, mythologischen Szenen, erotisch aufgeladenen weiblichen Idealbildnisse und Männerporträts.

Paris Bordone, der bisher übersehene große Rivale und Schüler Tizians, zählt zu den wichtigsten Vertretern dieser venezianischen Malerei der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Entdecken Sie in der groß angelegten Schau Bordones facettenreiches Werk im Kontext seiner Zeitgenossen. Mit rund 100 bedeutenden Gemälden und Graphiken von Paris Bordone, Palma il Vecchio, Lorenzo Lotto und Tizian, versammelt aus den großen Museen der Welt, bietet die Ausstellung einen faszinierenden Einblick in die Blütezeit der venezianischen Malerei.

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